Lieber Hompage-Besucher,

seit mehr als zwei Wochen wird mir öffentlich vorgeworfen, ich hätte mich über die Familienpolitik im Dritten Reich lobend geäußert. Dies ist erweislich falsch!

Download: Kurz-Analyse des Original-Zitats und der Fälschung:
Hier erfahren Sie, was genau an welcher Stelle verfälscht wurde.
(MS-PowerPoint-Datei: Bitte klicken Sie sich durch. Vielen Dank.)

Ausführliche Analyse der Fälschung :
Hier erfahren Sie detailliert was verfälscht wurde und was ich tatsächlich gesagt habe.

Daraus erkennen Sie, dass ich vielmehr gesagt habe, dass wir das Bild der Mutter wieder wertschätzen lernen müssen, das ja leider mit dem Nationalsozialismus und der 68er Bewegung abgeschafft wurde
( Download: Originalzitat als mp3 / Download: Originalzitat als pdf / Analyse der Fälschung ). Ich habe mich also nie „lobend“ über die Familienpolitik des Dritten Reiches geäußert, sondern ganz im Gegenteil, verabscheue ich rechtsradikales Gedankengut und habe das auch bei jeder Gelegenheit deutlich gemacht.

Obwohl mein Verleger und auch ich mehrfach auf die falsche Darstellung ( Analyse der Fälschung ) hingewiesen hatten, wurden diese falschen Aussagen bundesweit und über die Grenzen hinaus veröffentlicht.

In den Tagen nach dem 7. September 2007 erschienen in fast allen deutschen und vielen ausländischen Medien Berichte, ich hätte auf der Pressekonferenz am 6. September in Berlin die Familienpolitik des Nationalsozialismus gelobt. Aus dem Mitschnitt der Pressekonferenz
( Download: Originalzitat als mp3 / Download: Originalzitat als pdf / Analyse der Fälschung ) geht indes das Gegenteil hervor.

Diese falsche Sachverhaltsdarstellung ( Analyse der Fälschung )erfolgte zum Teil offenbar wider besseres Wissen durch Sinn entstellende Beschneidung meiner vollständigen Aussagen, deren Sinn dann im Zusammenhang mit einer tendenziösen Bewertung ins Gegenteil verkehrt wurde. Bedauerlicherweise sind entsprechende Meldungen dann auch von einigen Medien der so genannten seriösen Tagespresse ungeprüft übernommen und weiter verbreitet worden.

An dieser Stelle ist jedoch auch folgender Hinweis geboten:
Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass sehr viele Zuschriften schon vor der Veröffentlichung der vollständigen Sachlage den tatsächlichen Hintergrund durchschauten. So gehören meine Familie, meine engsten Freunde und mein Verleger dazu, die immer zu mir hielten.





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