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Lieber Homepage- Besucher,
an dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich und aus tiefstem Herzen
bedanken für Ihren Zuspruch. In dieser nicht ganz einfachen Zeit helfen
Sie meiner Familie und mir außerordentlich durch Ihre Kraft spendenden
Worte.
Es sind nunmehr fast 20 000 Zuschriften, die
in den vergangenen Tagen hier eingingen. Bitte entschuldigen Sie, wenn
es etwas länger dauert, die zahlreichen Gästebucheinträge einzusetzen.
Besonders beeindruckend in diesen Tagen ist der Nachweis,
dass viele Menschen zu erkennen scheinen, wie brisant
das Thema Meinungsfreiheit in unserem Land ist, wenn
man Thesen vertritt, die familiäre Lebensentwürfe in
Liebe und ohne wirtschaftliche Zwänge beschreiben.
Lassen Sie uns jetzt nicht mehr über Äußerungen diskutieren,
die von einigen Medien in falsche Zusammenhänge gebracht
wurden. Zu dem, was ich auf der Pressekonferenz am 6.9.2007
in Berlin gesagt habe, will ich mich nicht mehr äußern.
Das kann jeder, der intellektuell ehrlich ist, der also
wirklich die Wahrheit wissen will, das kann jeder auf
dieser Homepage nachlesen und dort auch im O-Ton anhören.
Und jetzt lassen Sie uns über Familie: über Mütter,
Väter und Kinder reden. Darum geht es mir nämlich und
nicht um die Nazis. Zum Glück nicht!
Auch in Zukunft halte ich an meiner Vision fest:
Ich wünsche mir moderne Frauen, die zwischen verschiedenen
Lebensentwürfen frei wählen können, - ohne wirtschaftlichen
Zwang! Ich bin dafür, dass den Frauen in unserem Land
mehr offen steht als der Karriere- Pfad.
Ich wünsche mir für unser Land möglichst viele
Kinder, die das Beste bekommen können, was es für sie
gibt: Die ungeteilte Zuwendung und die unendliche Liebe
ihrer Mutter und ihres Vaters. Ich wünsche mir, dass
– wenn eine Familie es so möchte- die Kinder wieder
eine Alternative haben zu den Kinderbatterien mit den
ständig wechselnden Betreuerinnen. Dass sie herauskommen
aus der Kälte- und dass sie wieder hinein dürfen in
die Wärme ihrer Familien und zu den Eltern, soweit das
nur irgendwie geht.
Und über das „wie?“, darüber habe ich Bücher
geschrieben und darüber möchte ich gern mit möglichst
vielen Menschen sprechen.
Das ist mein Anliegen.
Ich wünsche mir, dass die Menschen erkennen mögen,
wie wichtig es ist, Liebe und Achtsamkeit, Rücksichtnahme
und Respekt füreinander leben zu können.
Und ich wünsche mir ebenso aus tiefstem Herzen,
dass wir endlich erkennen, nur in Liebe zu Gott, in
dessen Gesetzen und in dessen Willen allein wir hier
auf Erden leben, uns entwickeln zu können und dass wir
nur auf diese Weise auch unseren geistigen Aufstieg
meistern werden.
Eva Herman im Oktober 2007
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